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Morgenrituale sind wichtig. Wichtig ist, dass du deine Eigenen findest

Einen wunderschönen guten Morgen ☀️☕️


Wir alle wissen, dass Morgenrituale uns ein gewisses Wohlgefühl geben und uns positiv in den Tag einstimmen. Wichtig ist es, herauszufinden, was genau deine Morgenrituale sind.

Ich persönlich bin ohne schöne morgendliche Rituale aufgewachsen, die mir das Gefühl von Zuhause gaben.

In der Zeit von meinem 16. bis ca. 30. Lebensjahr war ich hochgradig depressiv und litt morgens oft darunter, dass ich absolut keine Kraft hatte aufzustehen. Es war jedesmal ein Kampf und Zwang, mich aus dem Bett zu kriegen.

Es vergingen Jahre und ich löste mich von allem, was dafür sorgte, dass ich depressiv war. Endlich frei von Allem.


Eines Tages kamen meine Morgenrituale zu mir. Sie haben sich zuerst unbemerkt eingeschlichen.


1. Cappuccino.

PS: Das Foto/Video habe ich gemacht und ich trinke tatsächlich diese Kaffeesorte "Borbone". Dieser Kaffee riecht und schmeckt nach einer Baumrinde 😂 . Ich liebe diesen erdigen Geruch und den Geschmack einer Baumrinde. Es gibt mir ein Gefühl von Erdung. Vor allem ist es für mich als systemische Aufstellerin perfekt geeignet. Da ich viel energetische, geistige Arbeit mache, brauche ich oft Erdung. (Dies ist keine Werbung und keine bezahlte Werbung für den Kaffee).

Ich konnte mein Leben lang Kaffee nicht ausstehen. An der Cote D`Azur, in Nizza, lernte ich zum ersten Mal in meinem Leben den Genuss von Cappuccino kennen. Stelle Dir bildlich vor: Du sitzt an einem wunderschönen Strand, in einem Restaurant oder Café direkt am Wasser, schaust auf das azurblaue Meer, genießt die Sonne, das Meeresrauschen, die salzige Meeresluft und trinkst dabei genüsslich einen Cappuccino. Ich sag´s Dir: "Herrlich, göttlich"! Zum ersten Mal verstand ich, warum ich in Deutschland keine Lust auf Kaffee hatte.


Systemische Aufstellungen online

In Deutschland habe ich beobachtet, dass "das Kaffeetrinken" bei den meisten Leuten immer mit Arbeit verbunden war. Kaffee um aufzuwachen, danach um leistungsstark auf der Arbeit zu sein und zu bleiben, wenn die Müdigkeit und der Konzentrationsmangel auftreten. Zwischendurch in der Pause, um sich von den ganzen negativen Gedanken oder dem Stress abzulenken, später um sich mit einer Freundin zu treffen und über irgendwelches unnötiges Zeug zu reden. Ich habe Kaffee trinken nie als einen Genuss bei den Leuten empfunden, eher als Kaffee-Missbrauch. In Nizza, an der Cote D´Azur ist Kaffee trinken ein Genuss.



2. Notizblock und Stifte.


Eines Tages fing ich morgens an, mich mit einem Notizblock und Stiften draußen hinzusetzen, meinen Cappuccino genüsslich zu trinken und dabei meinen SEINs-Zustand zu beobachten. Ich beobachtete meine Gedanken und meine Gefühle, die morgens auftauchten und schrieb sie alle auf. Negative sowie Positive. Die Negativen löste ich auf und die positiven Gedanken, kamen eher wie eine innere Antwort auf meine Fragen und gaben mir Lösungen für mein Problem. Danach fühlte ich mich frei, leicht und positiv gestärkt für mein Leben und hatte immer mehr Erfolge am Tag.


3. Duschen

Nachdem ich mit meiner geistigen Reinigung fertig bin, gehe ich duschen um die restliche negative Energie von mir abzuwaschen bzw. herunterzuspülen. Und natürlich, um mich sauber und frisch zu fühlen. Aber auch um die Energien herunterspülen, die durch die nächtlichen Träume entstanden sind.


Und abends, vor dem Schlafen, dusche ich wieder, um die negativen Energien, die sich im Laufe des Tages ebenfalls durch Gedanken und Energien anderer Menschen, mit denen ich direkten oder indirekten Kontakt hatte, und die an mir anhaften, von mir runterzuspülen.





Diese morgendliche Zeit ist allein nur für mich da.



Ich sitze mit mir selbst ungefähr eine Stunde da. Und genieße es, mit mir allein zu sein. Ich liebe es, allein zu sein.



Cappuccino und sein schöner Nebeneffekt


Morgens trinke ich ein bis zwei Cappuccino mit einem Keks. Dies sorgt dafür, dass ich bis ca. 18 Uhr keinen Hunger habe. Das bedeutet, ich kann so viel arbeiten wie ich will, bin voller Energie und Leichtigkeit. Abends koche ich eine gesunde und leckere Mahlzeit.


Negative Gedanken sind schwere Gedanken. Schwere Gedanken führen zum schweren Essen. Das schwer verdauliche Essen führt zu Energieverlust und man fühlt sich träge.

So, das sind meine persönlichen, morgendlichen Rituale.





Was sind deine morgendlichen Rituale, die dich gut gelaunt und gestärkt in den Tag starten lassen?


Wenn Du ein gutes Gefühl bekommen hast, dass so ein schönes Morgenritual auch etwas für Dich wäre und Du es gerne ausprobieren möchtest, so empfehle ich Dir meine Arbeitshefte "Selbstliebe lernen" und "Die Reise in meine Seele" dafür zu benutzen.




Jeder Mensch und jeder Körper ist anders und daher sind die morgendlichen Rituale bei jedem unterschiedlich. Ein sportlicher Typ würde vielleicht morgens eher mit Müsli, Yoga oder Laufen beginnen. Ich bevorzuge eher die gemütliche, ruhige Energie, um in den Tag zu starten.





Viel Spaß mit mehr Selbstliebe bei deinen morgendlichen Ritualen!


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